Planung, Durchführung und Organisation einer Schnitzeljagd
Die Schnitzeljagd – ein Highlight auf jedem Kindergeburtstag
Eine Schnitzeljagd ist ein absolutes Highlight für besondere Anlässe wie dem Kindergeburtstag oder anderen Festlichkeiten, bei denen ihr euren Kids eine besondere Freude machen möchtet. Bei einer Schatzsuche an der frischen Luft sind die kleinen Gäste gleichermaßen gefordert und lernen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um die kniffligen Aufgaben zu meistern und Hindernisse im Team zu überwinden.
Neben der Zusammenarbeit in der Gruppe bieten die Aufgaben und Rätsel selbst auch einen Lernfaktor für Kinder: Von Zahlen- und Rechenrätseln über Wortspiele und Wissensfragen bis hin zu Rechercheaufgaben habt ihr bei einer Schnitzeljagd zahlreiche Möglichkeiten, diese kindgerecht zu gestalten. Dabei ist der Spaßfaktor garantiert!
Unser Tipp: Sucht euch ein schönes Motto für euren Kindergeburtstag aus und gestaltet die Schnitzeljagd passend. Ideal sind Themen, die für Kinder Spannung und Abenteuer bedeuten, wie Piraten, Ritter und Mittelalter, altes Ägypten oder Dschungel. Kleine Abenteurer und Abenteurerinnen tauchen besonders gerne in Fantasiewelten ein – und euch als Eltern kann das Motto helfen, geeignete Rätsel und Aufgaben zu entwickeln.
Für welches Alter ist eine Schnitzeljagd geeignet?
Eine Schnitzeljagd macht in jedem Alter Spaß und bereits Kinder ab dem Kindergartenalter sind Feuer und Flamme, wenn sie gemeinsam mit ihren Freundinnen und Freunden knifflige Rätsel lösen. Passt dazu den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben, die Abläufe sowie die Gestaltung der Schatzsuche an die jeweilige Altersstufe eurer Kids an.
Ideen für Kinder bis zu 4 Jahren
Bei jüngeren Kids ist es wichtig, dass Begleitpersonen ihnen sowohl beim Lösen der Rätsel als auch auf der Jagd durch die Nachbarschaft oder den Wald zur Seite stehen. In diesem Alter sind vor allem Bilderrätsel oder Hinweispfeile empfehlenswert, die eher sensorisch als intellektuell erfahrbar sind. Achtet auch darauf, die Menge an Rätseln oder Stationen auf etwa fünf zu beschränken, da sich Kinder in diesem Alter noch nicht allzu lange konzentrieren können. Inhaltlich eignen sich Suchspiele oder kleine Aufgaben wie Topfschlagen oder das Erfühlen oder Riechen von Gegenständen.
Ideen für Kinder von 5 bis 6 Jahren
In diesem Alter dürfen die Rätsel und Aufgaben für die Schnitzeljagd schon etwas anspruchsvoller sein. Ideal sind beispielsweise Zähl- oder Wissensrätsel, mit denen eure Kinder die Umgebung spielerisch erkunden: Durch Fragen, die auf die Bestimmung der Gartenpflanzen oder die tierischen Bewohner des Blumenbeets abzielen, erleben <LINK>(Natur erleben) Kinder die Natur mit allen Sinnen.
Ideen für Kinder von 7 bis 10 Jahren
Im Schulalter haben Kinder bereits ein größeres Wissen und sind in der Lage, auch kniffligere Wort-, Logik- und Rechenrätsel oder Rechercheaufgaben zu lösen. Behaltet dabei immer den ungefähren Wissensstand eurer kleinen Abenteurer und Abenteurerinnen im Hinterkopf und konzipiert die Aufgaben für die Schnitzeljagd so, dass jedes Kind sich an der Lösung der Rätsel beteiligen kann.
Möglichkeiten zur Gestaltung einer Schnitzeljagd
Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie ihr eine Schnitzeljagd für eure Kids gestalten könnt. Konzentriert euch zunächst auf die Route der Schatzsuche. Hierbei geht es vor allem um das geschickte Anbringen von Pfeilen, Symbolen oder anderen Hinweisen. Wenn ihr mögt, verpackt auch Straßennamen oder andere Plätze in der Nachbarschaft in eure Rätsel.
Die Schnitzeljagd ist auf diese Weise besonders spannend, wenn manche Aufgaben und Rätsel mit der unmittelbaren Umgebung in Verbindung stehen, es beispielsweise um die Bestimmung von Pflanzen oder Tieren (im Wald) oder das Erbauungsdatum einer Kirche (Stadt-Ralley) geht. Die Entdeckung bekannter und unbekannter Orte macht eine Schatzsuche so aufregend!
Wie groß soll die Gruppe sein?
Ab einer Gruppengröße von zehn Kindern empfiehlt es sich, die Gruppe in zwei Gruppen mit jeweils fünf bis sieben Kindern aufzuteilen. Zu große Gruppen erschweren die Arbeit im Team, sodass möglicherweise nicht alle Kinder in die Lösung der Rätsel eingebunden werden.
Bei einer Aufteilung in zwei oder mehrere Gruppen lässt sich aus der Schatzsuche auch ein kleiner Wettbewerb machen. Achtet aber darauf, dass auf alle Kinder am Ende der Schnitzeljagd auch ein kleiner Belohnungsschatz wartet!
Aufgaben erstellen und Streckenführung festlegen
Bei der Entwicklung der Rätselaufgaben gibt es nur eine Regel: Fantasiereich und spannend sollten sie sein. Lasst eurer Kreativität freien Lauf! Ein übergeordnetes Motto wie Piraten stellt eine große Hilfe bei der Konzeption der Schnitzeljagd dar.
Neben allgemeinen Wissensfragen zum Thema könnt ihr euch kleine Besonderheiten einfallen lassen, beim Motto „Pirat“ beispielsweise einen Hinweis in einer Flaschenpost verstecken oder in einem kleinen Modellschiff.
Oft lassen sich auch die Charakteristika eines Ortes wunderbar in die Aufgaben mit einbinden, beispielsweise im Wald oder im Zoo. Dort können die Kinder anhand der Rätsel spielerisch etwas über die Pflanzen oder Insekten im Wald oder die Zootiere lernen.
Wenn ihr den Schwerpunkt auf eine abenteuerliche Streckenführung legen wollt, verpackt die Stationen und Wegrichtungen eurer Route in Rätsel und findet gute Verstecke für Hinweise und Wegweiser. Außerdem kommt die Arbeit mit Geheimschriften bei fast allen Kindern gut an.
Unser Tipp: Bringt Hinweise auch an etwas schwieriger erreichbaren Stellen an, wie in einem Baum oder auf einer Mauer. Um an den Tipp zu gelangen, müssen die Kinder gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, wie sie das Hindernis bewältigen – das stärkt ihre soziale Kompetenz.
Dauer und Aufgabenanzahl bestimmen
Bei Kindern im Kindergartenalter reichen fünf Stationen für die Schnitzeljagd vollkommen aus. Bei Schulkindern dürfen es ruhig auch mal zehn Stationen oder mehr sein – schließlich soll die Schnitzeljagd eine Herausforderung bleiben!
Achtet darauf, dass die Streckenführung anspruchsvoll, aber eindeutig und altersgemäß ist. Ein Gesamtzeitaufwand von 30-60 Minuten ist meist ideal, das Lösen der Rätsel mit eingerechnet.
Ziel der Schnitzeljagd: der Schatz
Am Ende einer erfolgreichen Schnitzeljagd wartet natürlich ein Schatz auf die kleinen Entdeckerinnen und Entdecker.
Zum Ziel können die Kinder auf ganz unterschiedliche Weise kommen. Entweder ihr führt sie durch Hinweise von Station zu Station bis zum Schatz oder die Rätsel ergeben eine Art „Lösungswort“, das auf den Ort deutet, an dem der Schatz begraben ist. Besonders aufregend kann auch die Arbeit mit einer Schatzkarte sein, die dem Motto entsprechend gestaltet ist. Hier fühlen sich die Kinder schnell wie echte Piraten oder Dschungelforscherinnen und -forscher.
Möchtet ihr die Schatzkiste selber basteln, beklebt für einen echten Piratenschatz beispielsweise einen Schuhkarton mit reichlich Goldfolie.
Und der Schatz selbst? Eine altbewährte Option sind hier natürlich Schokoladengoldtaler. Wer den kleinen Schatzjägerinnen und -jägern aber noch etwas Besonderes bieten will, kann dies mit kleinen „Geburtstag-Mitgebseln“ tun. Bei HABA findet ihr von bunten Stiften über Finger-Monster und Tattoos viele Dinge, die Kindern Freude bereiten!
Schnitzeljagd im Wald
Der Wald eignet sich ganz besonders für eine Schnitzeljagd! Hier haben die Kinder nicht nur ausreichend Platz zum Rumtoben an der frischen Luft, der Wald bietet auch zahlreiche Möglichkeiten, durch lustige Waldspiele etwas über die Natur und ihre Bewohner zu lernen.
Auf spielerische Weise erschließen Kinder bei einer Schnitzeljagd im Wald das Pflanzen- und Tierreich und fühlen sich dabei wie echte Naturforscherinnen und -forscher. Natürlich darf dabei eine ganz besondere „Forscherausrüstung“ nicht fehlen, wie Becherlupen oder Pflanzen- oder Insektenbestimmungskarten. Der Wald bietet zudem eine unvergleichbar geheimnisvolle, märchenhafte Atmosphäre mit zahlreichen Möglichkeiten zum Verstecken von Hinweisen, im Geäst, in kleinen Nischen oder Baumhöhlen.
Eine Begleitperson sollte darauf achten, dass die Kinder stets in der Nähe von offiziellen Spazier- und Wanderwegen bleiben. Außerdem solltet ihr im Sinne des Natur- und Umweltschutzes im Vorfeld bestimmte Verhaltensregeln mit den Kindern erarbeiten, beispielsweise, dass kein Müll hinterlassen wird und Pflanzen und Tiere unversehrt bleiben.
Ideen für Aufgaben im Wald
„Hier im Wald wachsen viele verschiedene Bäume. Sucht drei unterschiedliche Blätter und findet heraus, wie die Bäume heißen, zu denen sie gehören.“ (Hier kann mit einem Pflanzenbestimmungsbuchgearbeitet werden.)
„Wie viele Beine hat eigentlich eine Ameise? Untersucht sie mithilfe einer Becherlupe, um ganz sicher zu sein. Seid dabei ganz vorsichtig und lasst die Ameise danach wieder frei.“
„Schaut euch genau um: Ganz in der Nähe findet ihr einen Strauch mit essbaren Früchten. Dort liegt der nächste Hinweis versteckt. Welche Früchte sind es? Vorsicht! Obwohl sie essbar sind, solltet ihr sie nicht anrühren. Wisst ihr, warum?“
„Welche Waldtiere kennt ihr? Schreibt so viele auf wie möglich! Wenn ihr 10 gefunden habt, erhaltet ihr den nächsten Hinweis.“
„Seht ihr die Löcher im Baum? Sie stammen von einem ganz besonderen Vogel, der mit seinem Schnabel Insekten aus den Baumstämmen holt. Kennt ihr seinen Namen?
Schnitzeljagd als Stadt-Rallye
Nicht jeder hat einen Wald in der Nähe – Stadt-Rallyes können genauso spannend und abwechslungsreich sein, schließlich gibt es für Stadtkinder auch hier in der Natur eine Menge zu entdecken!
Wichtig ist es natürlich, insbesondere jüngeren Kindern Begleitpersonen an die Seite zu stellen. In der Stadt können sich Kids ebenso verlaufen wie im Wald, außerdem kommen hier die Gefahren des Straßenverkehrs hinzu.
Ab neun oder zehn Jahren können Kinder eventuell auch schon alleine auf die Reise gehen, wobei ihr die Strecke besser auf die unmittelbare Nachbarschaft oder die umliegenden Häuserblocks beschränken solltet.
Eine Stadt enthält unglaublich viel Historie! Die Spuren der Geschichte lassen sich wunderbar mit den Rätseln verbinden, indem ihr beispielsweise nach historischen Persönlichkeiten fragt, die in einem Denkmal verewigt sind oder einer Straße ihren Namen geben. Für die Recherche können Hinweistafeln (beispielsweise in Kirchen, historischen Gebäuden, an Denkmälern) genutzt oder auch Passanten befragt werden („Wissen Sie, wer der Mann auf dem Denkmal ist?“).
Auch in der Stadt bieten sich Verstecke aller Art für Hinweise und Wegweiser an. Hier lässt sich, ebenso wie im Wald, gut mit einer Schatzkarte arbeiten.
Ideen für Aufgaben in der Stadt
„Wann wurde die Kirche erbaut? Sucht in und um die Kirche herum nach der Antwort.“ (Bei historischen Bauwerken gibt es oft Hinweistafeln, die Informationen über das Bauwerk und seine Geschichte liefern.)
„Den nächsten Hinweis findet ihr in der Straße, die nach einem berühmten Komponisten aus Österreich benannt ist. Lauft hier zur Nummer 45-23.“ (Mozartstraße22)
„In welchem Vorgarten wächst ein Pflaumenbaum? Hier findet ihr den nächsten Hinweis am Gartenzaun.“
„In der Nähe findet ihr einen Laden, der das Zeichen einer Echsenart trägt. Welcher ist es? Dort verbirgt sich der nächste Hinweis.“ (Apotheke)
„Sucht zwei Kinder mit Schuhgröße 32 aus und lasst ein Kind von der Straßenlaterne, eines vom Brunnen aus 30 Schritte aufeinander zulaufen, indem ein Fuß vor den anderen gesetzt wird. Auf Höhe des Punktes, an dem sich beide treffen, müsst ihr nach dem nächsten Hinweis suchen.“
Schnitzeljagd im Haus
Ein wenig einfacher lässt sich eine Schnitzeljagd im Haus oder in der Wohnung organisieren. Achten hier jedoch darauf, dass die Schatzsuche spannend bleibt! Auf kleinerem Raum sind Hinweise natürlich auch leichter zu finden, weshalb die Verstecke ruhig etwas schwieriger und ausgefallener sein dürfen. Am besten sind sie so speziell, dass eure Kinder sie wirklich nur mithilfe der Rätsel finden.
Im Haus eignet sich die Variante einer Schnitzeljagd, bei der eure Kids verschiedene Rätselstationen durchlaufen und dabei Lösungswörter sammeln. Ein Gesamtlösungswort, beispielsweise aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Antworten bestehend, deutet dann auf den Ort hin, an dem der Schatz versteckt ist.
Auch eine digitale Schnitzeljagd ist eine schöne Alternative, die ihr gemeinsam mit euren Kids bestreiten könnt. Auf diese Weise wird zudem die Medienkompetenz eurer Kinder geschult.
Schritt 5: Die Schatzkiste befüllen
Am Ende einer erfolgreichen Schnitzeljagd wartet natürlich ein Schatz auf die kleinen Entdecker:innen! Zum Ziel können die Kinder auf ganz unterschiedliche Weise kommen. Entweder ihr führt sie durch Hinweise von Station zu Station bis zum Schatz oder die Rätsel ergeben eine Art „Lösungswort“, das auf den Ort deutet, an dem der Schatz versteckt ist. Besonders aufregend kann auch die Arbeit mit einer Schatzkarte sein, die dem Motto entsprechend gestaltet ist. Hier fühlen sich die Kinder schnell wie echte Pirat:innen oder Dschungelforscher:innen. Möchtet ihr die Schatzkiste selber basteln, beklebt für einen echten Schatz beispielsweise einen Schuhkarton mit reichlich Goldfolie.
Und was kann man als Schatz in die Schatzkiste packen? Eine altbewährte Option sind hier natürlich Schokoladengoldtaler, mit denen sich die Schatzsucher:innen nach der erfolgreichen Tour stärken können. Wer den kleinen Schatzjäger:innen daneben noch etwas Besonderes bieten will, kann kleine Geschenke in der Schatzkiste verstecken. In unserem Terra Kids Sortiment gibt's zum Beispiel Sticker oder Stempel, mit denen die Kinder sich am Ende der Schnitzeljagd direkt auf der Schatzkarte verewigen können. Damit halten sie auch die perfekte Ausstattung für die nächste Schatzsuche zum Kindergeburtstag oder zu einem anderen Anlass in den Händen!
Schritt 6: Die Schnitzeljagd gebührend feiern
Was macht ihr eigentlich nach eurer Schnitzeljagd mit den Kids? Wie wäre es mit einem Lagerfeuer, um den besonderen Tag gemeinsam ausklingen zu lassen? Bei HABA findet ihr tolle Ideen für euer Lagerfeuer mit Kids – und mit unserem Terra Kids Adventure Feuerstahl, Grillspieß und Kindertaschenmesser seid ihr bestens dafür ausgerüstet.
Foto-Schatzsuche mit Find the Code organisieren
Die Foto-Schatzsuche ist eine beliebte Schnitzeljagd-Variante für Kinder. Hierbei bereitet ihr Fotos von Orten vor, die von euren Abenteurer:innen gefunden und erkundet werden. Für die Foto-Schatzsuche braucht ihr:
einen Fotoapparat oder ein Handy mit Kamera,
einen Drucker
sowie so viele Briefumschläge oder Tütchen,wie ihr Schnitzeljagd-Stationen habt.
Wenn ihr kleine Pirat:innen-Fans zu Hause habt, könnt ihr eure Foto-Schnitzeljagd mit unserer fertigen Schatzsuche Find the Code! verbinden. Sie enthält bereits fertige Rätsel in 3 verschiedenen Schwierigkeitsstufen und eine individuell befüllbare Schatzkiste für eure kleinen Entdecker:innen.
So organisiert ihr eine Find the Code! Foto-Schatzsuche in 8 Schritten:
1. Legt ein Gebiet für die Schatzsuche fest – z. B. im Haus, im Garten, auf dem Spielplatz.
2. Fotografiert 9 Orte oder Gegenstände im gewählten Gebiet und druckt diese als Foto aus.
3. Überlegt, in welcher Reihenfolge die Abenteurer:innen die Orte finden sollen.
4. Das Foto vom ersten Ort legt ihr zusammen mit der ausgewählten Rätselkarte und der Spielfigur in die Rätselschachtel von „Find the Code“.
5. Die restlichen Fotos steckt ihr jeweils zusammen mit einem Puzzleteil in einen Umschlag. Achtung: Im neunten Umschlag befindet sich nur ein Puzzleteil und kein Foto!
6. An jedem Ort versteckt ihr jeweils den Umschlag mit dem Foto vom darauffolgenden Ort. Beispiel: In der Rätselschachtel befinden sich neben der Rätselkarte und der Spielfigur ein Foto von der Fußmatte. Unter der Fußmatte liegt ein Umschlag mit dem ersten Puzzleteil und einem Foto vom Schuhschrank. Im Schuhschrank befindet sich ein Umschlag mit dem zweiten Puzzleteil und einem Foto von der Badewanne, …
7. Lest den Kindern zur Einstimmung die spannende Geschichte in der Anleitung vor, oder überlegt euch eine neue Geschichte. Überreicht den Kindern danach die verschlossene Schatzkiste und die Rätselschachtel.
8. Leitet die Foto-Schatzsuche mit diesen Worten ein: „Begebt euch zuerst auf die Suche nach dem Ort, der auf dem Foto in der Rätselschachtel abgebildet ist. Ihr werdet dort ein weiteres Foto sowie eins der Puzzleteile finden. Auch diesem Foto folgt ihr. So findet ihr nach und nach alle 9 Puzzleteile.“